Ernst Gustav Hänel (17.02.1869 bis 29.12.1936) wurden in Bad Muskau/Berg an der Neisse geboren. Er war von Beruf Töpfer. Als 1897 die Westdeutschen Steinzeugwerke in Euskirchen öffneten, kam er mit Freunden ins Rheinland, um hier in Euskirchen als Ausbilder für das Töpferhandwerk zu arbeiten. In Euskirchen lernt er Elisabeth Habbig (14.02.1878 bis 13.01.1954) aus Odendorf kennen, die bei der Familie Frings, Malzfabrik, als Köchin arbeitete. In der Familie Habbig waren alle dagegen, dass die Tochter einen „Ketzer” (Evangelischen) heiratete und so richtete Antonie Frings, die Ehefrau von Jacob Frings, nachdem sie Gustav Hänel kennen gelernt hatten, den beiden die Hochzeit aus. Am 08.02.1901 wurde in Euskirchen katholisch geheiratet.
Aus dieser Ehe gingen vier Töchter hervor, die katholisch getauft und erzogen wurden:
| Maria Magdalene | 11.11.1901 bis 14.02.1984 |
| Maria Auguste Emilie | 28.12.1902 bis 30.06.1993 |
| Elisabeth Gertrud | 22.07.1911 bis 10.11.2004 |
| Berta Anna | 04.02.1914 bis 09.08.1993 |


